Gestik

Gesten begleiten die gesprochene Sprache, sie beleben die Kommunikation und unterstreichen den Inhalt des Gesagten.

Unbewusst merken wir, dass Gesten viel über unsere innere Haltung und Emotion aussagen:
Menschen, die fast keine Gesten benutzen, wirken unbeteiligt oder kraftlos.

Auch die Art und Weise wie jemand seine Hand zur Begrüßung ausstreckt und die Hand des anderen drückt, hinterlässt bei uns einen ersten, nicht unwichtigen Eindruck.

Achte darauf, dass du die Größe deiner Gesten der Situation anpasst: Es ist ein Unterschied, ob du in einem Mitarbeitergespräch, in einem Meeting oder vor 200 Zuhörern sprichst. Je größer der Raum oder die Anzahl der Beteiligten ist, desto energischer und größer dürfen die Gesten sein.

Mach deinen Körper zum Verbündeten. Scheue dich also nicht davor, lebhaft zu gestikulieren, wenn du von etwas redest, was dir wichtig ist!

Achte jedoch darauf, dass du keine Gesten benutzt, die nicht mit deinen Emotionen übereinstimmen. Du wirkst sonst gekünstelt und unglaubwürdig >> Inkongruenz!

Nach vorne ausgestreckte Arme mit nach außen geöffneten Handflächen zum Beispiel signalisieren: „Ich habe nichts zu verbergen.“ Der Gesprächspartner fühlt sich willkommen und will wissen, was sein Gegenüber zu sagen hat.

Quellen: 1

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