Erweitere dein Geldanlage – System!

aka Asset-Allocation

Allokation wird die Verringerung der Risiken einer Vermögensanlage durch Streuung auf verschiedene Anlageklassen (Aktien, Renten, Immobilien, Edelmetalle, Währungen usw.) genannt!

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Copyshop – Experiment

Die Verhaltensforscherin Ellen Langer führte 1989 folgendes Experiment durch:

In einem hochfrequentierten Kopierraum einer großen Firma, mussten sich Mitarbeiter regelmäßig in einer Schlange anstellen, um ihre Kopien zu erledigen.

Ellen Langer schickte eine Versuchsperson mit den Worten vor: “Darf ich bitte zuerst an den Kopierer?”
In 60% aller Fälle stimmten die Personen zu und ließen die Versuchsperson zuerst kopieren.

Ellen Langer wollte nun den Erfolg des Wortes “Bitte” testen, und stellte fest, dass es nur eine sehr geringe Auswirkung auf den Erfolg hatte.

Als nächstes testete Ellen Langer den Satz: “Darf ich bitte zuerst an den Kopierer, weil ich es sehr eilig habe?”
Das Ergebnis lag mit 94% Zustimmung weit höher, also ohne den Zusatz: “…,weil ich es sehr eilig habe”.

Die eigentliche Überraschung des Versuchs zeigte sich jedoch, als Ellen Langer den Satz testete: “Darf ich bitte zuerst an den Kopierer, weil ich ein paar Kopien machen muss?” Selbst diese völlig abstruse Begründung – da ja jeder aus dem gleichen Grund in der Schlange stand, brachte mit 93% einen ähnlich großen Erfolg wie die legitime Begründung mit der besonderen Eile.

Ellen Langer kam zu dem Entschluss, dass Weil ein erfolgreiches Wort der menschlichen Beeinflussung ist. Die menschliche Spezie liebt es schlicht und einfach, Begründung für ihr Handeln zu haben und Menschen reagieren dementsprechend positiv darauf.

Intelligentes Marketing bedient sich schon seit geraumer Zeit dieses Prinzips. Alles was du tust, kommunizierst oder verlangst, muss mit einer Begründung versehen sein! Dabei spielt weniger die Rationalität der Begründung selbst eine Rolle, als vielmehr die Tatsache, dass überhaupt eine Begründung existiert.

So zeigt beispielsweise der reduzierte Preis eines Produktes, weil heute Black Friday, Ostern, Weihnachten oder wegen zu vollem, oder zu leerem Lager, oder einfach nur, weil du heute besonders gut gelaunt bist, eine viel bessere Wirkung, als ein reduziertes Angebot ohne Begründung.


YOUR TO DO:
Bei der Kindererziehung, beim Leadership, in deinen Beziehungen, in deinem Business und allgmein im Umgang mit Menschen, solltest du das Wort Weil ab JETZT viel häufiger benutzen!


Zurück (7 Worte für effektive Kommunikation)

In diesem Moment sagen Menschen FUCK IT! und …

  • gehen endlich zu dem Menschen, der ihnen gefällt und sagen ihm/ihr, was sie fühlen.
  • geben ihren Job auf, von dem sie genug haben, um die Welt zu bereisen.
  • sagen endlich einem Freund oder Familienmitglied die Meinung.
  • machen zum ersten Mal in ihrem Arbeitsleben krank.
  • schauen in den Kleiderschrank der Ehefrau, um das hübsche Cocktailschrank anzuprobieren.
  • sprechen laut in Bibliotheken.
  • essen einen ganzen Schokoladenkuchen.
  • liegen im Gras und schauen stundenlang in den Himmel.

Zurück (Say Fuck it!)

Warum Menschen höllische Angst haben, wenn du FUCK IT! sagst!

In unserem Leben ist alles auf die gnadenlose Ansammlung zahlreicher Bedeutungen angelegt. Obwohl uns dies immerzu bedrückt und belastet, unterstützt alles um uns herum diese Ansammlung von Bedeutung. So versuchen sich die meisten Menschen, sich auf Standards, Ziele und Werte zu einigen, um harmonisch zusammenzuleben. Also ist alles, was einige dieser kollektiven Bedeutungen angreift, eine große Bedrohung.
Und die Abwesenheit von Bedeutung oder Zielen – ist die größte Bedeutung von allen!

Wenn du FUCK IT! sagst, ist das der Umsturz einer gemeinsamen Wahrnehmung von Bedeutung und Zielen. Das ist die radikalste, explosivste Philosophie, die man sich erträumen kann und vor dieser haben alle höllische Angst.

Zurück (Fuck it!)

Warum FUCK IT? & Warum du es sagen solltest!

Warum FUCK IT?
Das Problem für die meisten Menschen hier – so gestresst, verschlossen, ängstlich, konditioniert und kontrolliert, wie wir sind – ist, dass sie einen Kraftausdruck wie FUCK IT! benötigen, um loslassen und sich in einen Zustand der Entspannung versetzen zu können. Das Wort FUCK ist wirklich ganz wunderbar – dieses eine Wort hat die Macht, zu schockieren! Und das Bemerkenswerte daran ist, dass es selbst mit seiner virusartigen Fähigkeit, sich zu verbreiten, den Großteil seiner Kraft behält. Wenn man FUCK IT sagt, ist es, als on man der Welt der Bedeutung, Konventionen, der Autorität, des Systems, der Uniformität, der Norm und Ordnung beide Finger zeigt.


Warum du FUCK IT! sagen solltest!

  • Wenn du FUCK IT! sagst, dann lässt du etwas los – üblicherweise etwas, das dir Schmerzen bereitet.
  • Wenn du FUCK IT! sagst, überlässt du dich dem Fluss des Lebens – du tust NICHT mehr länger das, was du NICHT tun willst. Du tust endlich, was DU schon immer tun wolltest.
  • Du hörst auf, auf andere zu hören und hörst stattdessen auf dich selbst.
  • Wenn du FUCK IT! sagst, hörst du auf, dir Sorgen zu machen (normalerweise jedenfalls) und wirst schließlich richtig glücklich, weil du in diesem Moment DU SELBST bist.
  • Wenn du FUCK IT! sagst, erkennst du, dass das, was dir wichtig war, gar nicht so wichtig ist. Mit anderen Worten: Du hörst auf etwas ernst zu nehmen, dem du bisher furchtbar viel Bedeutung beigemessen hast.
  • Wenn du zu irgendetwas FUCK IT! sagst, bewegst du dich von Anspannung und Abhängigkeit hin zu Loslassen und Freiheit.

Zurück (Say FUCK IT!)

Sag FUCK IT zu deinem Job!

Bevor wir uns jetzt den beschissenen Aspekten des Arbeitslebens zuwenden, erinnern wir uns für einen Moment daran, wie viel Glück die meisten Menschen heutzutage mit ihrer Arbeit haben.
Denn heutzutage leben wir in einem Zeitalter nie dagewesener Freiheit am Arbeitsplatz. Nur wenige Arbeitsbereiche sind nur beschränkten Gruppen zugänglich (z.B. Männer, Absolventen von Eliteuniversitäten, etc.).
Wenn der Wille da ist, dann kannst du bei allem,
was du anpacken willst ,erfolgreich sein!

Früher ging das noch nicht so leicht, da war alles noch etwas anders, aber heute kannst du dich tatsächlich hinsetzen und dich fragen: „Okay, was würde ich denn gerne machen?“
Natürlich können die Dinge dann immer noch schwierig sein, aber wenn du dich entscheidest, dass du nicht im nächstgelegenen Call-Center landen willst, dann gibt es Gelegenheiten, da raus zu kommen und mit irgendwas anderem erfolgreich zu werden.

aaaaaaber: All diese Freiheit, all diese Gelegenheiten und aller Reichtum und die meisten Menschen sind immer noch nicht glücklich. Die meisten von uns mögen die Arbeit nicht, die sie tun oder die Firma, für die sie arbeiten.
Die Arbeit ist das, wofür ein Großteil unserer Zeit draufgeht und doch sind die meisten Menschen todunglücklich mit dem, was sie normalerweise zwischen neun Uhr morgens und sieben Uhr abends tun..


TO DO #1 – Job-Erwartungen aussortieren!

Der Arbeitsplatz ist mit unrealistischen Erwartungen und Klischees überhäuft. Denk mal an all die Erwartungen, die dich und deinen Job umgeben..
Erwartungen deiner Eltern.
Erwartungen deiner Freunde.
Erwartungen der Gesellschaft.
Erwartungen deines Arbeitgebers.
Erwartungen deiner Kollegen.
Erwartungen der Regierung.

Die meisten Menschen tun das, was sie tun, weil sie glauben, dass es eine Möglichkeit bietet, alle ihre materiellen Wünsche und Ziele zu stillen, die sie haben. Außerdem ihr Arbeitsplatz oft die wichtigste Gemeinde, der sie angehören.
Das Problem dabei ist, dass im Normalfall die meisten dieser verschiedenen Erwartungen in Konkurrenz stehen: Deine Eltern wollen vielleicht etwas, womit sie bei Dinner-Partys angeben können, dein Partner ein hohes Gehalt, dein Chef will, dass du lange arbeitest und produktiv bist, und du selber würdest zum Beispiel eigentlich mehr Zeit im Park verbringen und lesen oder Sport treiben.

Es ist JETZT an der Zeit, Erwartungen auszusortieren!!

Finde heraus, was andere Menschen von dir erwarten (und ob DIR das wirklich wichtig ist) und finde heraus, was du von dir selbst erwartest (und ob DIR das wirklich wichtig ist).
Fang an, zu den Dingen, wo du glaubst, dass sie nicht so wichtig sind
>> FUCK IT zu sagen!
Fokussiere dich auf ein paar Dinge, die DIR wichtig sind
und mit denen DU dich gut fühlst!

Wenn du im Arbeitskontext FUCK IT sagst, heißt das nicht unbedingt, den Job zu kündigen. Möglicherweise stellst du fest, dass du eigentlich zufrieden bist mit deinem Job. Vielleicht findest du für DICH heraus, dass die beste Art FUCK IT zu sagen, ist, für das dankbar zu sein, was du hast. Vielleicht findest du heraus, dass die ganze Unzufriedenheit, die du erlebst, von unrealistischen Erwartungen anderer (oder von dir selbst) stammt.
Arbeitest für das Unternehmen und in der Position, wo du gerade bist, weil DU es so willst oder weil DU denkst, dass du das tun „SOLLST“?

Du wirst es sowieso niemals allen recht machen können! Also versuch’s erst gar nicht. Versuche viel mehr, es DIR selber recht zu machen und SCHAU, WAS PASSIERT!


TO DO #2 – ERWARTE POSITIVE VERÄNDERUNGEN!

Entspann dich. Finde heraus, was du gerne machen würdest und was du überhaupt nicht ertragen könntest. UND DANN: ERWARTE POSITIVE VERÄNDERUNGEN!

Wenn du zum Beispiel den Job, den du gerade hast, nicht ertragen kannst, dann erwarte, dass du innerhalb eines Monats etwas Besseres finden kannst. Es funktioniert, positive Veränderungen zu erwarten (ganz besonders, wenn du ganz genau weißt, wie diese aussehen sollen). Wenn du wirklich weißt, was du willst (indem du dich entspannst), dann ist es wirklich fast unvermeidlich, dass die Veränderung sich ganz natürlich ergibt. (>> Gesetz der Anziehung!)
Es kann sein, dass du am Tag, nachdem du eingesehen hast, dass du wahnsinnig warst, weil du an deinem Arbeitsplatz geblieben bist, einen Anruf von jemandem bekommst, der etwas über einen anderen Job weiß.
Befreie dich einmal von all den Erwartungen und fang an, offen zu sein für positive Veränderungen in DEINEM LEBEN, fang an zu Leben, denn es ist DEIN Leben!

Du wirst es sowieso niemals allen recht machen können! Also versuch’s erst gar nicht. Versuche viel mehr, es DIR selber recht zu machen und SCHAU, WAS PASSIERT!


Eine der meistverbreiteten Aussagen über Arbeit, die man immer wieder zu hören bekommt, ist: „Naja, ich weiß noch nicht wirklich, was ich machen möchte.“ Das hört man auch von Leuten in ihren 40ern und 30ern, nicht nur von den Schulabgängern und Uniabsolventen. Das sagen die Leute über Jahre und Jahre hinweg.

Und das ist der einzige Weg für sie, ein Gefühl auszudrücken, dass etwas zutiefst nicht stimmt! Um dieses Gefühl zu vergessen und dieses Unwohlsein zu unterdrücken,  wählen sie ein Arbeitsfeld – doch was die Menschen damit eigentlich sagen, ist:
„Ich kenne mich nicht und ich habe das Gefühl,
dass da drinnen irgendetwas nicht stimmt.“

Wenn das hier bekannt vor kommt, solltest du JETZT aufhören, dich hinter den Worten: „Ich weiß noch nicht wirklich, was ich machen will.“, zu verstecken. Sag FUCK IT! und hab den Mut, dich selbst kennenzulernen. Was willst DU wirklich von und für DICH?

Wenn du Lust hast, finde jemanden, der dir hilft, das herauszukriegen
(schreib uns einfach hier eine Nachricht)!


MEINE STORY:
Erwartungen von meinen Eltern: immer brav zu sein, sich der Gesellschaft anzupassen, einen guten Eindruck zu machen, keine Fehler zu machen, stark zu sein, keine Gefühle zu zeigen, alles auf die Reihe zu kriegen, einen lückenlosen Lebenslauf, den normalen Weg einzuschlagen von Schule – Abschluss – Ausbildung – Job, zufrieden zu sein, mit dem was ich habe
Erwartungen meiner Verwandten und Bekannten: weiterhin das brave Mädchen sein, dass es allen Recht machen will, meinen Eltern keinen Kummer zu machen, mich anzupassen..
Ja, mir wurde tatsächlich schon häufig empfohlen, mich einfach anzupassen, damit ich mich wieder besser mit meinen Eltern verstehe und weil es doch einfacher ist! OHNE WORTE!
Erwartungen der Lehrer: Still sein, das Lernen was im Lehrplan steht, die Antworten geben, die sie hören wollen
Erwartungen der Gesellschaft: das machen, was der Norm entspricht, bloß nicht anders sein, 40 Stunden in der Woche für einen normalen „sicheren“ Job arbeiten, sich 40 Jahre in diesem Job dem Chef unterordnen, ein normales Leben leben, am besten mit Eigentumswohnung, Mann und Kindern und irgendwann mit 40% des Einkommens als Rente auskommen (die sowieso in den Sternen steht..)

Und durch meine Erziehung und Konditionierung, schlussendlich MEINE Erwartungen: nicht mehr so schüchtern sein, eine gute Figur haben, stark sein, keine Gefühle zeigen, gut in der Schule sein, wissen was man will, irgendetwas finden, womit ich und meine Eltern zufrieden sind, sich selbst so präsentieren, dass man keinen schlechten Eindruck hinterlässt, zufrieden zu sein, mit dem was ich habe..

Doch was hatte ich: ein unterirdisches Selbstbewusstsein, kein Miteinander, sondern kühles Familienleben und Streitereien, wenn ich heimkam, Bulimie, keine Ahnung, was ich im Leben machen soll, dafür tausende Dinge, die mich im Endeffekt nur eingeengt und mich abhängig gemacht haben.

PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG! hat mir die Augen geöffnet.
Und mit Hilfe von Wissen, einem konstruktiven Umfeld und meinem Willen, dass ich MEHR will, arbeite ich eigentlich überhaupt nicht, sondern ich tue einfach Dinge, die mir Spaß machen und (obwohl oder vielleicht deswegen) komme damit besser über die Runden, als die meisten anderen Menschen! Ich feiere mein Leben, meine Arbeit, meine Reisen, meine Freunde und alles was ich habe ;) #happylife


YOUR TO DO:

Sag FUCK IT zu deinem Job!
Frage dich:
Welche Erwartungen hat dein Umfeld an dich?
Welche Erwartungen hast DU an dich?
Welche Erwartungen sind dir WIRKLICH wichtig?
Welche Erwartungen werden dich langfristig GLÜCKLICH machen?
Und dann: AUSSORTIEREN! Ausnahmslos ALLE Erwartungen, die ANDERE Menschen an dich haben, großzügig und ohne schlechtes Gewissen AUSSORTIEREN! Erwartungen, die DU selbst an dich hast, aber DIR eigentlich gar NICHT WICHTIG sind, ebenfalls AUSSORTIEREN!

Und dann: LEBE LEIDENSCHAFTLICH!!


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